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Windows 7 reparieren und wiederherstellen: So geht's! | Freeware.de

Windows 7 startet nicht mehr, stürzt ab oder läuft nicht mehr stabil? Leider kommt dies auch bei einem so zuverlässigen Betriebssystem wie Windows 7 vor, wenn der Rechner in die Jahre kommt. Wer Windows 7 reparieren oder wiederherstellen möchte, erhält im Folgenden einen hilfreichen Schritt-für-Schritt-Ratgeber. Wir zeigen, worauf der Nutzer beim Windows 7 Wiederherstellen und Zurücksetzen achten muss, damit keine wichtigen Daten verloren gehen!

Windows 7 reparieren und das System auf den gewünschten Zeitpunkt zurücksetzen

Viele Windows 7 Anwender kennen dieses Problem: Jahrelang läuft das System nach dem Windows 7 Download ohne größere Macken, aber plötzlich hakt das Betriebssystem an einigen Stellen. Eine Windows 7 Neuinstallation oder ein Zurücksetzen auf die Windows 7 Werkseinstellungen erscheint vielen zu aufwändig, so dass der User lieber zu der Möglichkeit des Windows 7 Zurücksetzen über die Systemwiederherstellung greift. Wer also davor zurückschreckt, das System wieder ganz auf Null zu setzen, sollte für das Windows 7 reparieren diese Reparatur-Option nutzen.

Windows 7 reparieren und wiederherstellen. Wir zeigen, wie es funktioniert! (Bild: Microsoft/Redaktion)

Windows 7 Systemwiederherstellung: Einstellungen eines früheren Zeitpunkts verwenden

Die Windows 7 Systemwiederherstellung sorgt dafür, das der eigene PC nach gravierenden Problemen und Macken wieder auf einen bestimmten, vom Anwender wählbaren Zeitpunkt zurückgesetzt wird. Auf diese Weise lassen sich unter Windows 7 über einen Wiederherstellungspunkt die Systemdateien und Systemeinstellungen eines früheren Zustands verwenden, ohne dass die persönlichen Dateien in Gefahr geraten.

Schritt 1: Klick in der Systemsteuerung auf ‘Sichern und Wiederherstellen’ (Bild: Redaktion)

Wie funktioniert das Windows 7 reparieren über die Systemwiederherstellung?

Der Anwender öffnet die Windows 7 Systemsteuerung und dort den Punkt Sichern und Wiederherstellen. Nun klickt er auf “Systemeinstellungen auf dem Computer wiederherstellen” und im darauf folgenden Bildschirm auf den Button mit der Aufschrift “Systemwiederherstellung öffnen“.

Auf diese Weise lassen sich kürzlich vorgenommene Systemänderungen – etwa durch automatische Windows 7 Updates – schnell und einfach rückgängig machen, ohne dass dabei eigene Dateien wie Dokumente, Bilder, Videos oder Musik geändert werden. Hingegen werden über die Windows 7 Systemwiederherstellung kürzlich installierte Programme oder Treiber entfernt.

Schritt 2: Systemwiederherstellung öffnen (Bild: Redaktion)

Einfach mehrere Wiederherstellungspunkte ausprobieren!

Die Handhabung beim Windows 7 wiederherstellen ist ganz einfach: Der User wählt den gewünschten Wiederherstellungspunkt aus und der PC startet automatisch neu. Falls das Problem auch danach nicht korrekt behoben ist, wählt der User einen anderen Zeitpunkt aus und tastet sich so an das Datum heran, an dem Windows 7 noch ohne jegliche Macken lief.

Mit einem Klick auf Weitere Wiederherstellungspunkte anzeigen ist eine Liste aller Zeitpunkte zu sehen, für die das Windows 7 zurücksetzen möglich ist. Meist handelt es sich um automatisch gesetzte Wiederherstellungspunkte nach größeren Windows 7 Updates.

Schritt 3: Liste aller Zeitpunkte abrufen und gewünschten Wiederherstellungspunkt auswählen (Bild: Redaktion)

Von der Windows 7 Systemwiederherstellung betroffene Programme anzeigen

Interessant ist ein Klick auf den Button Nach betroffenen Programmen suchen. Dieser zeigt, welche Apps und Treiber beim Windows 7 Reparieren und Zurücksetzen verloren gehen. Unter Windows 7 kann der Anwender zu jedem Wiederherstellungspunkt prüfen, welche Programme davon betroffen sind.

Die Windows 7 Systemwiederherstellung unterscheidet dabei, ob bestimmte Programme nach dem Zurücksetzen gelöscht sein werden oder ob bereits entfernte Programme wieder zur Verfügung stehen. Wir empfehlen, vor der Systemwiederherstellung diese Kontrolle vorzunehmen. So lassen sich Treiber oder Programme danach gezielt wieder neu installieren.

Schritt 4: Nach betroffenen Programmen suchen (Bild: Redaktion)

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