Der NVIDIA GeForce Game Ready Driver 591.86 ist das neueste Update für RTX-GPUs und bringt gezielte Optimierungen für aktuelle Top-Titel, umfangreiche Bugfixes sowie erweiterte G-Sync-Unterstützung. Besonders im Fokus stehen die Spiele ARC Raiders: Headwind, Arknights: Endfield und Highguard, die dank DLSS 4 und Multi-Frame-Generation deutlich höhere Framerates erreichen. Gleichzeitig bereitet der Driver RTX-50-Series-Besitzer auf zukünftige DLSS-Features vor und garantiert Stabilität bis mindestens 2028.
Was ist neu im GeForce Game Ready Driver 591.86?
- Game Ready Support für ARC Raiders: Headwind, Arknights: Endfield und Highguard mit DLSS 4.
- DLSS 4 Performance-Boost: 3-facher FPS-Zuwachs bei 4K-Auflösung für RTX 50-Series (ARC Raiders).
- Neue G-Sync-Monitor-Unterstützung für über 50 Modelle von Acer, AOC, ASUS u. a.
- Einführung der NVIDIA App als Ersatz für GeForce Experience und Control Panel mit einheitlichen Einstellungen für RTX HDR und Dynamic Vibrance.
- Unterstützung für RTX 50-Series, RTX 40-Series und RTX 30-Series sowie ältere Architekturen (Maxwell, Pascal, Volta) bis 2028.
Leistungssteigerungen im Detail
ARC Raiders: Headwind – 3-facher 4K-Boost mit DLSS 4
Der Driver aktiviert DLSS 4 mit Multi-Frame-Generation speziell für die RTX 50-Series. Laut NVIDIA-Notes aus dem Jahr 2026 führt dies zu einer durchschnittlichen Performance-Steigerung von 3 × bei 4K-Auflösung. Das bedeutet dreimal mehr FPS ohne Qualitätseinbußen und ein deutlich flüssigeres Gameplay.
Highguard und Arknights: Endfield – DLSS Super Resolution & DLSS 4.5
Highguard nutzt die neue DLSS Super Resolution, die über das DLSS 4.5-Transformer-Modell in der NVIDIA App bereitgestellt wird. Arknights: Endfield erhält ebenfalls volle DLSS 4-Unterstützung, was die Bildqualität bei hohen Auflösungen weiter verbessert.
Bugfixes und behobene Probleme
- Fix für Total War: Three Kingdoms – Artefakte bei aktivierten Screen Space Reflections.
- Behebung von SDR-Color-Banding bei aktivierter Windows Automatic Color Management.
- Fix für Asus G14 – Freeze beim Starten im Ultimate-Mode.
Bekannte Issues bleiben jedoch bestehen, darunter Bildkorruption in Call of Duty: Modern Warfare nach dem Update.
Kompatibilität und langfristiger Support
- Unterstützte GPUs: RTX 50-Series, RTX 40-Series, RTX 30-Series, Maxwell, Pascal, Volta.
- Support für ältere Architekturen bis 2028, Windows 10-Support bis Oktober 2026.
- Dateigröße des Drivers: 896 MB.
- Downloads seit Veröffentlichung: 444 630 (Stand 2026).
Installationstipps und Problembehandlung
Einige Benutzer berichten nach der Installation von 591.86 von Black-Screen-Problemen und Abstürzen. Der empfohlene Ablauf lautet:
- Erstellen Sie ein vollständiges System-Backup.
- Deinstallieren Sie den vorhandenen Driver mit DDU (Display Driver Uninstaller) im Safe-Mode.
- Starten Sie das System neu und installieren Sie den Driver 591.86 frisch.
Für die persistente Bildkorruption in Call of Duty: Modern Warfare wird ein Rollback auf einen vorherigen Driver oder ein spezifisches Workaround empfohlen.
Fazit
Der NVIDIA GeForce Game Ready Driver 591.86 liefert klare Vorteile für Gamer, die die neuesten Titel mit maximaler Performance spielen wollen. Der 3-fach-Boost bei ARC Raiders, die DLSS-Optimierungen in Highguard und Arknights sowie die erweiterte G-Sync-Unterstützung stärken die Wettbewerbsfähigkeit von RTX-GPUs. Gleichzeitig sollten Nutzer die bekannten Black-Screen-Probleme ernst nehmen und eine saubere Installation mit DDU durchführen. Insgesamt bietet der Driver ein starkes Paket aus Performance-Steigerungen, Bugfixes und langfristigem Hardware-Support.
FAQ
Welche Spiele profitieren am meisten vom Driver 591.86?
ARC Raiders: Headwind (DLSS 4, 3-facher 4K-Boost auf RTX 50), Arknights: Endfield und Highguard (DLSS Super Resolution). Zusätzlich gibt es Optimierungen für Total War: Three Kingdoms und Verbesserungen bei SDR-Farben.
Was tun bei Black Screen nach dem Update?
Verwenden Sie DDU im Safe-Mode, um den vorherigen Driver zu entfernen, und installieren Sie anschließend den Driver 591.86 neu. Diese Vorgehensweise wird in mehreren Nutzerberichten (Technetbooks, 2026) empfohlen.
Unterstützt der Driver ältere GPUs?
Ja. Der Driver unterstützt GPUs bis zu den Maxwell-, Pascal- und Volta-Architekturen und erhält Sicherheitsupdates bis 2028. Windows 10 wird für RTX-GPUs bis Oktober 2026 weiter unterstützt.








